Newsletter von wer|denkt|was "Stark durch Beteiligung: Neue Projekte & Aktuelles"

Gerade hat das Jahr erst begonnen, nun ist schon der Frühling da und Ostern steht vor der Tür. Die letzten Wochen waren wieder gefüllt mit spannenden Projekten, von denen wir Ihnen heute einige vorstellen möchten. Wir werfen aber auch einen Blick auf interessante und wichtige Themen, die Sie und uns in der nächsten Zeit begleiten werden. So etwa das Thema Kommunale Wärmeplanung oder Nachhaltige Mobilitätsplanung (SUMP), bei denen die Beteiligung der Bürger:innen unumgänglich und zentral für den Erfolg ist.

Einen Blick nach vorne werfen wir auch mit unserer diesjährigen Fachkonferenz, die wir bereits mit Spannung und Vorfreude erwarten. Dazu laden wir Sie ganz herzlich am 24. September nach Wuppertal ein. Im Fokus steht diesmal das Thema Zukunft der Bürgerbeteiligung. Das Programm steht bereits und die Anmeldung ist schon möglich. Bis zum 5. April 2024 gilt noch der Frühbucherpreis. Informieren Sie sich jetzt und seien Sie dabei!

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Kommunale Wärmeplanung – Herausforderung & Chance

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Zum 1.1.2024 ist das Wärmeplanungsgesetz in Kraft getreten. Kommunen ab 10.000 Einwohner:innen sind damit aufgefordert in den nächsten 2 bis 4 Jahren aktiv zu werden und kommunale Wärmepläne zu erstellen. Klar ist: Eine nachhaltige Planung ist nur möglich, wenn sie auf breiten Konsens trifft und mehrheitlich getragen wird. Dafür müssen alle Akteur:innen frühzeitig in die Planung eingebunden werden. Von der Informationen über die Konsultation bis hin zur Kooperation: Wir begleiten Sie in allen Phasen der Bürgerbeteiligung und Stakeholderbeteiligung zur kommunalen Wärmeplanung mit unterschiedlichen Beteiligungsformaten und -methoden. Informieren Sie sich jetzt dazu auf unserer Website und sprechen Sie uns gerne an.

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Mitreden bei der Entwicklung in Stadt und Land

Wie wollen wir leben? Was brauchen wir, um uns in unserem Viertel, unserer Stadt oder unserem Land wohlzufühlen? Hier hat jeder unterschiedliche Wünsche und Vorstellungen. Umso wichtiger ist es deshalb, die Bürger:innen bei der Entwicklung in Stadt und Land mitreden und mitgestalten zu lassen. In den vergangenen Wochen und Monaten durften wir wieder spannende Beteiligungsprozesse im diesem Bereich begleiten: Die erste Runde der Bürgerdialoge zum Landesentwicklungsplan in Baden-Württemberg wurde abgeschlossen. In Gießen haben wir einen umfangreichen Beteiligungsprozess zur Rotklinkersiedlung („Gummiinsel“) mit zahlreichen Vor-Ort-Veranstaltungen erfolgreich beendet. Und in Wuppertal läuft noch bis 2. April eine Online-Beteiligung zum ISEK Vohwinkel.

Sie haben auch ein interessantes Projekt zur Stadtentwicklung, bei dem Sie Ihre Bürger:innen beteiligen möchten? Wir unterstützen Sie gerne mit unserem Know-How und langjähriger Erfahrung.

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Umfragen: Neues Analysetool zur effizienten Auswertung

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Umfragen sind eines der beliebtesten Formate der Bürgerbeteiligung. Auch in den letzten Wochen haben wir einige Befragungen umgesetzt. So etwa in Wuppertal, wo es um die Evaluation der Bürgerbeteiligung und Leitlinien ging. In Konstanz kam unser Online-Tool für die Wahl der Jugendvertretung Konstanz zum Einsatz und in Darmstadt läuft noch bis zum 14. April eine Befragung zur Bürgerbeteiligung der Wissenschaftsstadt, die Potenziale aufzeigen soll.

Damit Sie nach der Befragung auch schnell und effizient alle Ergebnisse und Daten auswerten können, haben wir ein neues Analysetool entwickelt: das Data-Warehouse. Es ist eine Datenbank, die zum einen dafür sorgt, dass Sie alle Ergebnisdaten im Blick behalten. Zum anderen können Sie mithilfe eines professionellen Dashboards im Excel-Format selbstständig weitere Analysen Ihrer Daten vornehmen. Auf Knopfdruck können Sie mit dem Data-Warehouse von wer|denkt|was somit die unterschiedlichsten Auswertungen vornehmen. Sie möchten mehr darüber erfahren? Sprechen Sie uns gerne an.

Flexibel, modern, effizient: Unser Mängelmelder

Seit fast 13 Jahren gibt es unseren Mängelmelder. Als kurzer Draht zur Verwaltung hat sich das System etabliert. Wie flexibel Sie das Anliegenmanagementsystem einsetzen können, können Sie im Best Practice Bericht vom Kompetenzzentrum Innovative Beschaffung und in einem einem aktuellen Artikel auf unserem Blog nachlesen.

Der Mängelmelder leistet in vielen Städten schon mehrere Jahre gute Dienste (z.B. in Essen) und ist auch interkommunal einsetzbar. Zu den mittlerweile über 100 Kommunen, die auf Mängelmelder Pro setzen, gehören seit Kurzem auch Herborn, Kaarst und die VG Jockgrim.

Als Technologie-Unternehmen mit starkem Software-Team ist für uns die stetige Optimierung und Weiterentwicklung all unserer Produkte selbstverständlich. Beim Mängelmelder haben wir so z.B. ein neues, modernes Backend aufgesetzt, das ab sofort von allen Mängelmelder-Kunden genutzt werden kann. Auch mit der Programmierung von nützlichen Schnittstellen sorgen wir für gute Usability und effiziente Nutzung. Aktuelles Beispiel dafür ist die Schnittstelle zum eGovSAD-System. Das Analyse-Dashboard ist seit Kurzem in ganz Hessen nutzbar und liefert den hessischen Mängelmelder-Kunden auf Knopfdruck Reports zur Nutzung.

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Verkehrswende gemeinsam gestalten (SUMP)

Um die Verkehrswende zu schaffen und eine klimafreundliche Mobilität nachhaltig zu stärken, ist es wichtig, die verschiedenen Perspektiven und Bedürfnisse der Menschen zu berücksichtigen. Der Bürgerbeteiligung kommt daher bei der Mobilitätsplanung und der Erstellung von nachhaltigen integrierten Mobilitätsplänen (Sustainable Urban Mobility Plans - SUMP) eine zentrale Rolle zu. Mit unserer Expertise im Bereich der digitalen, analogen und crossmedialen Bürgerbeteiligung sowie Erfahrung aus zahlreichen Mobilitätsprojekten beraten und begleiten wir große und kleine Kommunen bei ihrer Bürgerbeteiligung zur Mobilitätsplanung. Auf unserer Website finden Sie dazu nähere Informationen sowie ein beispielhaftes Beteiligungskonzept.

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