Newsletter wer|denkt|was - Okt. 2019

Fachkonferenz: Noch Restplätze verfügbar!

Am 21. November findet die Fachkonferenz zum Thema Bürgerbeteiligung in der Stadtplanung und Stadtentwicklung statt. Dazu laden wir gemeinsam mit ProjektStadt ein. Melden Sie sich jetzt an, um sich einen der verfügbaren Restplätze zu sichern und mit Experten aus Friedrichshafen, Kassel, Darmstadt und Münster (Hessen) Erfahrungen auszutauschen. Für Kundenkommunen von wer|denkt|was nehmen wir auch Reservierungen entgegen.

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Geld für Wuppertaler Projektideen

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Stolze 165.000 Euro hat die Stadt Wuppertal in diesem Jahr über das Bürgerbudget für Bürgerideen bereitgestellt. Seit Kurzem steht fest, welche Projektideen damit gefördert werden. Auch bei der Beteiligung am Haushalt war die Bürgerschaft kürzlich gefragt: Auf der Plattform talbeteiligung.de konnte sie sich zu Freizeitgestaltung im Freiraum, Mobilität und den allgemeinen Finanzen der Stadt äußern.

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Marburg macht mit

Seit Anfang September finden alle Interessenten unter marburgmachtmit.de das Beteiligungsportal der Universitätsstadt Marburg. Neben einer Engagementkarte, auf der sich Vereine und Initiativen eintragen können, wurde auch schon eine Bürgerumfrage durchgeführt. Eine Vorhabenliste und der Mängelmelder werden in Kürze integriert. Ziel ist es, die Bürgerschaft über das Portal noch stärker über Projekte der Stadt zu informieren und aktiv einzubinden.

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Klimaschutz vs. Feuerwerk in Konstanz?

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Konstanz hat Anfang Mai als erste Stadt Deutschlands den Klimanotstand ausgerufen. Diese Entscheidung betrifft auch das beliebte Konstanzer Seenachtfest, denn auf das dazugehörige Feuerwerk wollen viele nicht verzichten. Für die Kommunen heißt dies abzuwägen: ökologischer Vorsatz oder Bürgerwille? Mit einer Bürger- sowie Gästebefragung zum Seenachtsfest versucht die Stadt Konstanz dafür gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie ihren Gästen eine Lösung zu finden. Die Bürgerschaft wurde in die Suche nach Alternativen zum Feuerwerk aktiv mit eingebunden. Zugleich wurde so ein Stimmungsbild zum Thema Feuerwerk eingeholt. Die erfolgreiche Seenachtsfest-Befragung kann ein Vorbild für andere Städte sein.

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Grünes Kelsterbach

Wie können wir gemeinsam dem Klimawandel begegnen? Bis Mitte Oktober hatten die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Kelsterbach auf der Online-Plattform klimainsel.kelsterbach.de die Möglichkeit, ihre Vorschläge zur „grünen“ Stadtentwicklung einzubringen. Die Vorschläge werden nun ausgewertet und fließen in das Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ ein. 

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Stadtumbau in Biblis

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Ob energetische Modernisierung von Gebäuden oder Aufwertung des Bahnhofumfelds: Auch die Stadt Biblis hat große Pläne für die Zukunft. Um die Bürgerschaft dabei frühzeitig einzubinden und über alle Projekte zu informieren, steht die Online-Plattform stadtumbau.biblis.eu seit September bereit. In Kürze beginnt hier die Beteiligungsphase. 

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Digitales Lohmar 2025

Die Stadt Lohmar hat mit „Digitales Lohmar 2025“ eine Vision erarbeitet, die nun in einer Digitalisierungsstrategie in konkrete Projekte und Maßnahmen münden soll. Zu dieser Strategie hatte die Stadt bereits einige Vorschläge in Workshops gesammelt, die seit Sommer 2019 auf der Beteiligungsplattform digitales.lohmar.de vorgestellt werden. Bis Mitte Oktober konnten die Bürgerinnen und Bürger dort auch eigene Vorschläge zu den insgesamt fünf Themenschwerpunkten einbringen, u.a. zu intelligenten Mobilitätslösungen, digitalen Bildungsangeboten oder städtischen Dienstleistungen. 

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Befragung zur Smart City Neu-Isenburg

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Was heißt eigentlich Smart City? Was macht eine Stadt „smart“ und was brauchen die Bürgerinnen und Bürger in einer smarten Stadt? Um diese Fragen dreht sich eine Bürgerbefragung in der hessischen Stadt Neu-Isenburg. Auf dem Weg zur Smart City soll die Bürgerschaft frühzeitig mit ins Boot geholt werden. Bis zum 16.12.19 können die Bürgerinnen und Bürger an der Befragung teilnehmen und ihre Erwartungen zur Smart City äußern. 

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Bürgerprojekte und politische Ideen in Darmstadt

Unter dem Schlagwort „Bürgerhaushalt 2.0“ startete am 16. September die 2. Runde eines parallelen Beteiligungsverfahrens: Zum einen können alle Interessierten ihre Vorschläge an die Politik richten, die Top-Vorschläge werden nach einer Abstimmung als Magistratsvorlagen beraten. Zum anderen können die Bürgerinnen und Bürger unter www.da-bei.darmstadt.de Bürgerprojekte für die Stadt für eine Förderung von bis zu 5.000 Euro einreichen. 

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Neue Mängelmelder und ein Radmelder

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Ab sofort gibt es auch in den Städten Rendsburg und Eschborn einen eigenen Mängelmelder. Die Kommunen haben sich eine individuelle Version des Anliegenmanagements von wer|denkt|was einrichten lassen, um über eigene Kategorien und Zuständigkeiten den Workflow effizient abbilden zu können. Zusätzlich setzt der ADFC Bremen seit August den ADFC-Mängelmelder ein. Mit diesem ersten Radfahr-Mängelmelder sollen Schäden an Radwegen und Radverkehrsanlagen in der Hansestadt dokumentiert werden. 

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Forschungsprojekt zur „letzten Meile“

Neben Online-Plattformen oder Bürgerbefragungen spielt auch die App-Entwicklung bei wer|denkt|was eine wichtige Rolle. Das zeigt sich z.B. im Rahmen des Forschungsprojekts „SG4 Mobility“, in dessen Rahmen die gleichnamige App entstanden ist. Beim 4. HOLM Innovationsmarktplatz stellte die wer denkt was GmbH mit den Projektpartnern die App vor, die durch spielerische Elemente die „letzte Meile“ überbrücken und so umweltfreundliches Mobilitätsverhalten fördern soll. 

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Fortbildungen zur Bürgerbeteiligung

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In den vergangenen Jahren haben unsere Projektleiter und -manager einiges an Erfahrung und Expertise rund um das Thema Bürgerbeteiligung sammeln können. Um kommunalen Vertretern mehr Sicherheit darin zu geben, das große Potenzial von Bürgerbeteiligung in der Praxis zu erschließen, haben wir ein Fortbildungsprogramm erstellt. Ob Datenschutz, Inklusion oder die richtige Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgerschaft: Im Rahmen von Halbtages-Fortbildungen vermitteln unsere Experten ab sofort nötiges Prozesswissen. Informieren Sie sich hier. 

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